Rezension: Batman – The Dark Knight

So kaputt wurde der Joker noch nie inszeniert! Joker will die Welt ins Chaos stürzen, denn: „Chaos ist fair!“ Doch erscheint diese letztlich sozialdarwinistische Ausrichtung gebrochen, kommt der Joker doch als looser und freak daher, der sich selbst als von der Gesellschaft ausgegrenzt erkennt. Ein nervöser Psychopath, verwahrlost und mit einer extrem sadistischen Fixierung auf Messer gesegnet. Hätte für meinen Geschmack ruhig noch eine Spur sadistischer inszeniert werden können, aber ich will nicht klagen. Die Art, wie er die eigene Ausgestossenheit aus der Gesellschaft zelebriert, entschädigt dafür. Vom Rande der Gesellschaft hat er den besten Blick auf sie, und so treibt er Psychospielchen mit seinen Opfern, die sie in Konflikt mit der bürgerlichen Moral bringen. Konflikte, die der Joker längst verloren hat, woraus er in performativ gebrochenem Nietzscheanismus keinen Hehl macht.

Sein Grinsen etwa, wird im Film als tiefe Narben von Schnittverletzungen dargestellt, deren eigentlicher Ursprung allerdings ein Geheimnis bleibt. Stattdessen erfindet der Joker bei seinen Heimsuchungen gesellschaftlicher Versammlungen, in denen sich das Bürgertum von seiner Erscheinung extrem abgestossen fühlt, genüsslich entsetzliche Geschichten, wie es zu den Narben im Gesicht (und seiner Psyche) kam. Auf einer cocktailparty behauptet er, einst hätte ihm sein Vater im Suff mit dem Messer „ein Lächeln aufs Gesicht zaubern“ wollen. An anderer Stelle gibt er eine nicht weniger tragische Anekdote zum besten: Er wollte seiner von Gangstern im Gesicht grausam entstellten Ehefrau verzweifelt seine ungebrochene Liebe beweisen, indem er sich selbst vor ihren Augen entsprechend entstellte; sie habe ihn deswegen verlassen…

Der Joker empfindet Freude daran, sich öffentlich so kaputt und moralisch abstossend wie nur möglich zu inszenieren, damit die Gesellschaft umso härter nach ihm trete. Er weidet sich geradezu an dem ihm entgegen gebrachten Ekel. Gleichzeitig versucht er die Welt nach seinem Gusto ins Chaos zu stürzen, was in seiner Trotzigkeit auf das verzweifelte Naturrecht Sades verweist. Leidenschaftlich hasst er die Welt für das, was er in ihr ist; doch gerade daraus schöpft er Lustgewinn.


Ich sage: Scheisse man, das ist echt krank – Respekt!

Batman hingegen wurde unwillentlich als Arschloch dargestellt. Denn da seine eigentliche Motivation – unbändige Rachegelüste aufgrund der Ermordung seiner Eltern durch Kleinkriminelle – nicht entwickelt wird, erscheint er letztlich als snobistischer Milliardär, der als paramilitärische Einmannarmee seinen Besitz gegen die verelendeten Massen von Gotham City verteidigt. Dass der Snobismus eigentlich ein aufgesetzter ist, zur Tarnung seiner Doppelidentität, kann höchstens mit viel gutem Willen in den Film hineininterpretiert werden. Allerdings muß man der fairness halber einräumen, dass „the beginning“ und „the black knight“ schwerlich getrennt voneinander interpretiert werden können. Und die Pathogenese von Batmans vespertilio-zentrischem (hehe) Streben nach Selbstjustiz wurde im ersten Film ausführlich entwickelt. Aus dieser Perspektive erscheint der Joker dann als alter ego Batmans. Beides sind Charaktere, deren zwanghaftes Handeln auf ein Kindheitstrauma zurückgeht, der eine tut zwanghaft gutes, der andere tut es zwanghaft nicht. Die Dialektik des Ichs, wie man sie langweiligerweise aus so vielen Geschichten heraus lesen kann. Von Sades imaginiertem Geschwisterpaar Justine und Juliette über George Lukas zwischen heller und dunkler Seite der Macht hin und her gerissenen Zwillingen Luke und Lea, bis hin zum inneren Konflikt von Tolkiens Ex-Auenlandspiessern Frodo und Gollum mit dem Meisterring aus dem Schattenreich Mordor. Aber so funktionieren Märchen eben oft und Christopher Nolans Lesart von Batman scheint hier keine Ausnahme zu sein.

Subjektiv betrachtet tut Batman also gutes. Er kämpft gegen das organisierte Verbrechen, gegen korrupte Bullen, gegen die sich ausbreitende Herrschaft der rackets in Gotham City. Objektiv gesehen ist Batman allerdings nicht weniger ein Gesetzloser als Joker, letzterer versucht sich daher, natürlich vergeblich, in Bündnisarbeit: „Weißt du, für die bist du nur ein Freak. Wie ich!” Die Fackel der Aufklärung hält auch garnicht Batman, sondern der Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent in Händen. Allerdings verbrennt er sich daran (entgegen dem Original, wo er im Gerichtssaal vom Mafiaboss Salvatore Maroni durch ein Säureattentat entstellt wurde…), um im folgenden als Twoface über die Orientierung seines Handelns an Aufklärung oder Barbarei, per Münzwurf das Glück entscheiden zu lassen. Erfreulich, dass der schizophrene Charakter Twoface endlich die cineastische Würdigung erfahren hat, die ihm bisher zu unrecht versagt wurde. Auch wenn „Batman – the dark knight“ gerade zum Ende hin seine Längen hat: Die Darstellung der einzig wirklich coolen Charaktere, die DC-comics jemals entwickelt hat – Joker und Twoface – machen den Streifen ziemlich sehenswert. Achja: Und der kleinbürgerliche Polizeichef Jim Gordon nervt.


16 Antworten auf “Rezension: Batman – The Dark Knight”


  1. 1 w 26. August 2008 um 21:57 Uhr

    gute rezension, danke.
    werde vllt bei_zeit(en) auch noch was dazu schreiben

  2. 2 Jakob 27. August 2008 um 11:45 Uhr

    Recht hast du schon im Großen und Ganzen – für Heath Ledgers Joker ist „The Dark Knight“ allemal sehenswert. Aber ich finde das Glas nach gestrigem Kinobesuch nun doch eher halbleer als halbvoll vor.

    Generell ist „The Dark Knight“ ein Archetypenfilm, der ohne psychologische Tiefe der Figuren auskommt. Das ist auch genau richtig und ermöglicht als Erzähltechnik ganz eigene, nicht weniger anspruchsvolle Kniffe als der psychologische Realismus (sowieso die Kunstform des Kleinbürgertums schlechthin). Nur glaube ich, dass sich Drehbuchautor und Regisseur Chris Nolan darüber gar nicht so ganz im klaren war, quält er uns doch unentwegt mit Dialogen, die offenbar die psychische Verfassung der Figuren mitsamt ihrer daraus resultierenden Weltsicht mitteilen sollen. Das ist aber meistenteils völlig überflüssig, weil die Archetypen sich nämlich durchaus hinreichend über ihr Handeln definieren. Das Urteil lautet also: der Film ist unnötig geschwätzig und dadurch auch didaktisch. Dabei sagt ein einziger Bleistift-Zaubertrick doch mehr als tausend Worte!

    Andererseits gibt es dann natürlich den Sturz von Harvey Dent, der nach psychologischer Glaubwürdigkeit schreit – Harvey scheint mir tatsächlich auch die einzige Figur, die zumindest anfangs eine klassische, vielschichtige Charakterisierung erfährt. Aber auch das will in meinen Augen nicht so richtig aufgehen. Die Romanze zwischen Harvey und Rachel zündet nicht – was daran liegen mag, dass Maggie Gyllenhaal meiner Meinung nach den Charme einer Neuntklässlerin mit Zahnspange hat (hier eine Entschuldigung an alle Neuntklässlerinnen und Zahnspangenträgerinnen …). Als Twoface auf Rachefeldzug verliert Harvey für mich dann auch seine Glaubwürdigkeit – was, wie gesagt, in einem Archetypenfilm nicht weiter schlimm wäre, wäre die Figur nicht so stark auf eine psychologische Entwicklung angelegt. Hier hätte es entweder ein bisschen mehr oder ein bisschen weniger Over the top sein müssen. In den Reviews gehört ews übrigens offenbar zum guten Ton, auch und gerade Aaron Eckhardt für seine Darstellung zu loben (weil, dass Heath Ledger toll ist, wissen ja eh alle). Scheint mir aber eher ein Stunt zu sein, um sich als Kritiker als besonders informiert darzustellen. Ich jedenfalls sehe da keine Denkwürdige Glanzleistung.
    Christian Bale als Bruce Wayne wirkt fast wie eine Nebenfigur und bleibt auch absolut blass, was dem Film aber überhaupt nicht abträglich ist. Das spektakuläre Zentrum des Films, der faszinierende Anti-Held, ist eben der Joker.

    Auch ein bisschen nerven dann doch die Logiklöcher bei einem Film, der sich so offensichtlich als „realistischer“ Superheldenfilm sieht: Wie bringt der Joker eigentlich ständig seine dutzenden von Benzinfässern irgendwo hin? Wo kriegt er das Messer für seinen Ausbruch her? Warum durchsucht er bei Bruce Waynes Galaparty nicht alles nach Harvey Dent, sobald Batman aus dem Fenster gesprungen ist, um Rachel zu retten?

    Unterm Strich nimmt sich der Film einfach doch ein bisschen zu ernst. Ich hab‘ ja gar nichts dagegen, ein bisschen anspruchsvolles Superheldenkino machen zu wollen, aber „The Dark Knight“ neigt doch eher dazu, Allagsweisheiten aufzublasen. „Wie weit darf man bei der Bekämpfung des Bösen gehen, ohne selbst böse zu werden?“ ist sicher eine ergiebige Frage, wird aber in „The Dark Knight“ letztlich doch eher ein bisschen unterkomplex behandelt, und vor allem eben: geschwätzig.

  3. 3 Administrator 27. August 2008 um 12:38 Uhr

    „Generell ist “The Dark Knight” ein Archetypenfilm, der ohne psychologische Tiefe der Figuren auskommt. […] Das Urteil lautet also: der Film ist unnötig geschwätzig und dadurch auch didaktisch. Dabei sagt ein einziger Bleistift-Zaubertrick doch mehr als tausend Worte!“

    Good point! Damit rückt dann in der Tat Harvey Dent in den Fokus des Interesses, kann doch die Personifikation der Dialektik der Aufklärung wohl kaum als archetypisch bezeichnet werden. These: Solange Harvey Dent für die liberale bürgerliche Gesellschaft steht, diese aber durch die der Herrschaft der rackets ins Chaos zu stürzen droht, hat Batman als antifaschistischer Widerstandskämpfer seine Berechtigung. Wo kein bürgerliches Recht herrscht, kann man sich schließlich auch nicht darüber erheben. Batman weiß, dass seine geschichtliche Rolle zeitlich entsprechend begrenzt ist. Die körperlichen Verbrennungen von Twoface lassen die in der Idee der Aufklärung von Anfang an enthaltenen Latenzen offen zu Tage treten, der Joker hat die Aufklärung unwiderruflich beschädigt. Die praktische Verwirklichung realer Autonomie, das Zu-sich-selbst-kommen Harvey Dents quasi, ward versäumt. Dass der Bezirksstaatsanwalt schon immer eine latent vorhandene Disposition für Schizophrenie haben musste, lässt sich mit gutem Willen auch aus der Darstellung des Charakters durch Aaron Eckhart heraus lesen.

    Die Aufklärung hat es also nicht geschafft, seine Versprechungen einzulösen, weswegen Batman schlussendlich nichts übrig bleibt als die klassisch christliche Opferrolle einzunehmen. Er hält für die von Twoface begangenen Sünden den Kopf hin und wird von den Bullen dafür verfolgt, damit das Bürgertum nicht die Hoffnung verliert, die Joker zerstören wollte. (Danke an zartes brennnessel für den gestrigen Hinweis diesbezüglich :) )

  4. 4 Administrator 27. August 2008 um 14:07 Uhr

    So gesehen ist Batman eigentlich Statthalter des Kommunismus! Und Georg Seeßlen will stattdessen „Supermensch“… ??

  5. 5 Jakob 27. August 2008 um 17:21 Uhr

    Ich weiß´nicht, mit Batman als Statthalter des Kommunismus kann ich mich irgendwie nicht anfreunden. Ich bevorzuge zwar auch die Herrschaft des bürgerlichen Rechts vor der der Rackets, aber ob schon allein die Hoffnung auf dessen Durchsetzung den Vorschein des Kommunismus darstellt …

    Interessant finde ich in dem Zusammenhang auch, dass Batman ein „Projekt“ zahlreicher Akteure (Bruce Wayne, Lucius Fox, Commisioner Gordon), fast schon ein Ein-Mann-Geheimdienst, der die schmutzige Arbeit macht. Mindestens so sehr wie Verteidiger von Recht und bürgerlicher Ordnung ist er damit auch die Korruption ihrer eigenen Prinzipien von innen heraus – das ist ja zumindest auch die These des Joker, der behauptet, dass Gotham mit Batmans Auftauchen von einem relativ stabilen Gleichgewicht in einen bürgerkriegsähnlichen Zustand gerutscht ist. Batman, ein Racket für sich? Der bürgerliche Staat, der sich seinen reaktionären Feinden anverwandelt?

    Das Batmans Rolle zeitlich begrenzt ist, ist aber ein interessanter Punkt, besonders, dass er das auch reflektiert! Andererseits scheinen die Umstände (die „schlechte Welt“) ja doch dazu zu tendieren, ihn zu verewigen.

    Unterm Strich mag ich Batman wohl einfach persönlich nicht besonders und tue mich schwer damit, ihm eine irgendwie emanzipatorische Rolle zuzugestehen. Aber vielleicht ist das auch ungerecht …

  6. 6 Comic Fan 03. September 2008 um 17:12 Uhr

    Mich hat der erste Teil des Film – die Forderung nach der Demaskierung Batmans – sowie gegen Ende Freemans Moralisierung über Bürgerrechte – an ein billiges Aufgreifen des Marvel Civil War Cross overs erinnert.

  7. 7 Administrator 03. September 2008 um 20:04 Uhr

    hmm. ich habe mich ja zu der these hin reissen lassen, dass twoface die dialektik der aufklärung personifiziert. dem zufolge ist harvey dent als nur [!] die ideale der aufklärung verkörpernd, diesem zustand historisch vorgängig. ideale, deren verwirklichung seit dem auslösen der schizophrenie durch joker nämlich historisch versäumt ward. batman als freiwillig sich aufopfernder sündenbock für die von twoface ausgeübte barbarei, betriebe dem entsprechend solidarität mit der metaphysik (h. dent) im augenblick ihres sturzes (dents verbrechen als twoface). denn durch seine existenz als von der bürgerlichen gesellschaft verachteter und verfolgter batman, hält er an den idealen der aufklärung (h. dent) fest, die durch die verbrechen von twoface verschüttet werden.

    überinterpretiert? zu billig? vielleicht… dass batman stattdessen gleich ein faschist sei, wie es nichtidentisches behauptet, ist mir dann aber erst recht zu billig. und das bond-zitat, dass ihm in diesem zuge unterstellt wird, sehe ich auch nicht:

    „die verübte gewalt gegen andere und sich selbst wurde noch je mit dem akt belohnt.“

    das mag zwar auf bond zutreffen, nicht jedoch auf batman! denn dieser wird erstens garnicht mit dem akt belohnt, weil er zweitens seine libido zwanghaft in verbrechungsbekämpfung als einmannracket sublimiert (kindheitstrauma…). er ist psychisch beschädigt und handelt aus individuellem antrieb, im gegensatz zum bewaffneten arm des staates und gewinnertyp bond.

    aber es ist schon witzig, wie kontrovers sich der film jenseits der standardrezeption batman=USA, joker=terrorismus, diskutieren läßt.

  8. 8 Nichtidentisches 09. September 2008 um 11:54 Uhr

    „denn dieser wird erstens garnicht mit dem akt belohnt“ – aber hallo, zwar nicht explizit sichtbar, aber JEDER weiß doch, welche Vorgänge jedwedem halbwegs gutaussehenden Milliardär auf so einer Jacht von derart vollbusige russische Balletttänzerinnen unter Deck zugedacht werden. (welch ein überaus klischeehaftes Klischee von der osteuropäischen animalischen Sexualität, siehe etwa auch Austin Powers, der das persifliert)
    Zum Rest: Über Bonds Pathologie weiß ich nichts und in der Tat ist das nebensächlich. Inwiefern aber Batman die eigene sehr bewusste Pathologie als Legitimation für unbewusste Interessen dient, stelle ich mal hier dahin.

  9. 9 bekay 17. September 2008 um 15:06 Uhr

    @Nichtidentisches: Ich halt das für ein wenig unterkomplex – oder sagen wir: kontextlos – was du da sagst. „The Dark Knight“ ist eine Fortsetzung von „Batman Begins“ und baut auf diesen auf. Und in diesem wurde das Umgeben mit (Ost-)Europäerinnen schon als Playboy-Maske identifiziert, der keiner Befriedigung eines sexuellen Bedürfnisses zukommt. Waynes Heraustreten aus einem Hubschrauber mit gleich drei Models sollte doch die Schall- und Rauchigkeit dieser Showeinlagen entgültig besiegeln, die sich mit der psychoanalytischen Zange kaum greifen lassen. Besonders der Verglech zu Bond hinkt – dieser würde auf der Jacht vor lauter sexueller Ausschweifung gar nicht mehr an seinem Auftrag interessiert sein. Wayne ist hingegen vor lauter Auftrag an sexueller Ausschweifung nicht interessiert. Man sollte sich die Erzählung doch etwas genauer betrachten, bevor man ins Spekulative verfällt. Diese Klischees erfahren in „The Dark Knight“ doch eine solche Überspitzung, werden somit als solche entlarvt und erhalten mithin doch gerade ihren handlungsinternen Status als Publicity-Schutzmechanismus Waynes, dass es mir geradezu widersinnig erscheint, die ernsthaft auf ihre ideologische Komponente abklopfen zu wollen.

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